Hallo und herzlich willkommen zu unserem heutigen Rundgang durch das preisgekrönte Samples Lims und Lab Execution System. Ich bin Isabelle Hilger, Product Ownerin des Systems und werde Ihnen heute im ersten Teil einen groben Überblick über die Benutzeroberfläche verschaffen. Wir befinden uns hier in der Startansicht der Laborleiterin, haben hier ein Dashboard zur Verfügung, das die aktuelle Auftrags- und Probenentwicklung darstellt. Auf der linken Seite haben wir unser Menü, dass ich separat nach Routineaspekten wie Proben und Auftragsübersichten, den konfigurierbaren Stammdaten sowie benutzerdefinierten Katalogen und den Systemeinstellungen ausklappen kann. Damit die Benutzer einen maximalen Fokus gewinnen, können Sie sich hier ganz einfach die Menüs als Favoritenmenü speichern, die Sie öfter verwenden wollen. Damit gewährleisten wir den absoluten Fokus auf die eigentlich wichtigen Aufgaben. Den Aspekt des Fokus auf das Wesentliche haben wir auch in unseren Listenansichten fortgesetzt. Als Beispiel haben wir hier die Probenübersicht, die jetzt sehr viele Informationen beinhaltet. Je nachdem, welche Rolle ich als Nutzer ausführe und an welcher Aufgabe ich gerade dran bin, kann ich mir hier unterschiedliche Informationen als Spalten ein und ausblenden. Möchte ich also jetzt keine Informationen zum Auftraggeber und dem Erfassungsdatum sehen, kann ich die einfach aus der Übersicht entfernen und mir auch z.B. nach einem entsprechenden Zeitraum das Erfassungsdatum filtern. Beispielsweise für das zurückliegende Jahr. Dann reduziert sich meine angezeigte Liste auf den entsprechenden Zeitraum. Um noch etwas mehr Übersicht zu gewinnen, kann ich auch nach unterschiedlichen Aspekten die Liste gruppieren. Hier also z.B. nach der Probenart oder der Priorität, je nachdem, was mir gerade als Benutzer wichtig ist. Diese Ansichten kann ich auch für jedes Benutzerprofil separat als eigene Ansicht speichern. Diese kommt dann hier als Unterliste zum Tragen und kann ganz einfach umbenannt oder auch wieder entfernt werden. Als zentrale Liste kann ich auch Ansichten speichern, die dann für alle Mitglieder einer Rolle, z.B. für alle Laborleiter oder alle Laboranten in einem bestimmten Fachbereich standardiziert angezeigt werden. Nun wollen wir uns einmal der Pflege wichtiger Geschäftsobjekte im Labor widmen. Was betrifft die Stammdaten, nämlich Dinge wie Geräte, Lagerorte, Verbrauchsmaterialien, die ich in meinem Labor im Blick behalten möchte. In jeder dieser äh Untersektion finden wir eine Listenübersicht, wie wir es eben schon in der Probenliste gesehen haben. Auch diese Listen können über das Menü Ansicht anpassen entsprechend strukturiert werden. In der Detailansicht der Geräte sehen wir hier eine Spalte mit Standardigenschaften, die reichen von Gerätebezeichnungen, Hersteller und Informationen wie Seriennummer und in Betriebnamedatum bis hin zu Themen der Verantwortlichkeit und des aktuellen Gerätestatus. Wir haben hier ebenfalls die Möglichkeit über angebotene Schnittstellenprotokolle die Laborgeräte direkt ins System zu integrieren, sodass sie idealerweise bei der Untersuchungsdurchführung direkt angesteuert und die Werte vom Gerät abgerufen werden können. In diesem Bereich finden wir die Sektion benutzer definierte Felder. Wir können hier also über das Menü Maske anpassen. Ganz einfach weitere Informationsfelder zu dieser Maske hinzufügen, die für uns im Bezug auf alle Geräte relevant sind. Sie sehen, wir haben hier schon allerhand hinzugefügt, also Datum für die letzte oder die nächste anstehende Wartung, das Wartungs äh Wartungsintervall als Ganzzahl oder wahlweise auch als eigenangelegten benutzer definierten Katalog, sodass ich das aus einer Dropdown Liste auswählen kann. Ich kann aber auch jegliche weitere Felder hier hinzufügen und ja mir dann meine Benutzermaske ganz einfach ausbauen. Hier habe ich jetzt z.B. ein Feld hinzugefügt, das kennzeichnet, ob ein Gerät für Schulungsmaßnahmen geeignet ist oder genutzt werden darf. Und das kann ich jetzt hier entsprechend auswählen. Das gilt aber jetzt nicht nur für dieses Gerät, sondern das Feld steht jetzt in allen Geräten in der Auswahl zur Verfügung. Schauen wir jetzt einmal auf das Thema Lagerorte. Ich kann mir im System Samples unterschiedliche Lagerorte anlegen. Meine Lagerorte sind prinzipiell mit Grundinformationen ausgestattet, die sich auf bevorzugte Probenarten für dieses Lager und auch bevorzugte Studien bzw. Projekte beziehen. So kann das System im Nachgang den Proben automatisiert einen passenden Lagerplatz zuweisen. Ich kann meinen Lagerort auch entsprechend strukturieren. Kann also für jeden Lagerort mehrere Fächer und innerhalb dieser Fächer immerhin noch Boxen hinzufügen. Eine weitere Box anzulegen ist ganz einfach. Ich bekomme also hier ein Menü angezeigt. Die bevorzugten Probenarten und Studien sind aus den Informationen Lagerfachs übernommen und können hier weiter verfeinert werden. Weiterhin kann ich die Größe der entsprechenden Box definieren, so dass das System weiß, wie viele Positionen für Proben hier verfügbar sind. Ich kann die Box entsprechend umbenennen und habe sie dann direkt in meiner Lagerverwaltung verfügbar. Ich sehe hier 5 x 5 ist die angegebene Lagergröße und ich kann auch vom Lagerort aus direkt entweder via Barcode scannen oder über eine Listenauswahl meiner entsprechenden Proben hier einlagern. Ist eine Probe einmal eingelagert, kann ich über einen einfachen Klick entweder die Detailansicht der Probe öffnen oder diese auch umlagern. Schauen wir uns jetzt noch einmal das Thema Verbrauchsmaterialien an. Auch hier sehen wir wieder eine Listenübersicht und im Verbrauchsmaterial habe ich ebenfalls Stammdaten, Eigenschaften und kann auch hier wieder über das Menümaske anpassen weitere benutzerdefinierte Felder hinzufügen. Informationen, die also für meine Chemikalien und Verbrauchsmaterialien von relevant sind. Das Herzstück der Verbrauchsmaterialienverwaltung ist die Chargenverwaltung. Ich kann also hier meinen Bestand entsprechend pflegen und neue Chargen hinzufügen mit der entsprechenden Menge. Und sobald ich das einlogge, sehen Sie gleich, dass hier oben die Gesamtmenge vom Bestand angepasst wird. In der Untersuchungsdurchführung kann ich dann die Charge, die ich verwendet habe, entsprechend auswählen und die verbrauchte Menge wird vom Bestand abgezogen. Das sehen Sie im nächsten Teil. Im letzten Teil unseres kleinen Rundgangs möchte ich Ihnen noch einmal zeigen, wie eine Probe im Lab Execution Teil der Anwendung bearbeitet wird. Dafür suchen wir uns eine passende strukturierte Probenliste und legen einmal ein paar neue Proben an. Ich habe hier also die Möglichkeit, entweder eine Einzelprobe anzulegen oder direkt mehrere Proben mit einem Arbeitsgang. Die Probennummern werden im Nachgang nach einem festgelegten Schemaiert erstellt. Das Schema für die Probennummern können Sie selbstverständlich selbst in der Anwendung pflegen. Wir geben hier also die Probenbezeichnung und Probenart ein. Können hinterlegen, wie viel der Probe vorhanden ist. Und haben auch hier die Möglichkeit diverse definierte Felder für die Proben zu befüllen. Wir können auch hier die Proben einem bestehenden Auftrag hinzufügen und besonders wichtig für die Arbeitsteilung im Labor auswählen, welcher Benutzer für die Bearbeitung zugewiesen werden soll. Ganz wichtig natürlich für die Untersuchung ist die Auswahl des entsprechenden Untersuchungsziels. Hier haben wir z.B. für einen Prüfplan für die Partikelgrößenanalyse. Diese enthält jetzt nur eine Methode, kann aber durchaus um Methoden für Präparation, Versand oder weitere Analysen ergänzt werden. Wenn wir die Methode jetzt aufklappen, sehen wir hier eine Auflistung aller Parameter, die im Verlauf der Methode erfasst werden können. Hier habe ich jetzt die Möglichkeit ganz im Sinne des Fokus mich auf die Parameter zu beschränken, die ich auch tatsächlich brauche. Ich würde jetzt die Details zur Größenverteilung z.B. abwählen und besprich auf den durchschnittlichen Partikeldurchmesser und die Standardabweichung. Gebe der Probe noch eine Probenpriorität eilig und wähle die flexible Durchführung. Das gibt mir die Möglichkeit, selbst während der Untersuchung noch Methoden hinzuzufügen, diese in ihrer Reihenfolge umzustellen oder auch Parameter oder ganze Methoden zu löschen. Wir erstellen uns aus Effizienzgründen gleich mal fünf dieser Proben und Sie sehen gleich hier, dass das System im Hintergrund diese Proben anlegt und uns gleich in der entsprechenden Probenliste anzeigt. Wir schauen uns jetzt eine Probe im Detail an. Sehen, es wurde hier also einen QR-Code erstellt, den ich auch über diese Funktionalität hier oben auf ein Etikett drucken und auf die entsprechende Probe aufbringen kann. So kann dann bei der Untersuchungsdurchführung die Probenicht direkt via Barcode Scan geöffnet werden, so dass es zu keiner Verwechslung kommen kann. Bin ich einmal in der Probenicht, kann ich auch die entsprechenden Lagerorte vergeben. Sie erinnern sich, das basiert auf Informationen zum Thema Probenart und auch der zugeordneten Studie oder dem Projekt. Deswegen wählen wir hier jetzt beispielhaft das Projekt Odessa aus und schauen mal, was uns das System als passenden Lagerort vorschlägt. Es möchte also hier die Probenablage für die Pulvercharakterisierung vorschlagen. Das erscheint mir sehr sinnvoll. Die Informationen zum Lagerzeitpunkt und der lagernden Person werden gleich automatisch eingetragen. Jetzt können wir auch direkt zur Untersuchung übergehen. Können hier auswählen, ob unser Probenmaterial verbraucht werden soll bei der Untersuchung und befinden uns dann in unserem Lab Execution Teil. Ich kann zur Vorbereitung eine Übersicht aller verbrauchten oder geplanten Verbrauchsmittel in der Methode anzeigen lassen. Das ist hier in dem Fall nur eine, kann aber durchaus eine längere Zutatenliste werden. Hier habe ich die Möglichkeit, entweder Schritt für Schritt durch die Anleitung zu gehen oder wenn ich sehr routiniert unterwegs bin, kann ich auch direkt eine kompakte Ergebnisseingabe auswählen, wo ich also keine Instruktion habe, sondern nur meine entsprechenden Parameter erfasse. Wir wählen den Schritt für Schrittteil und sehen jetzt hier, dass diese Arbeitsschritte jeweils aus einer Anleitung in Text, Bild oder Videoform bestehen. Weiterhin werden die entsprechenden Parameter erfasst. Das können also ganz einfache ja nein Parameter sein. Hier in diesem Fall wollen wir nur zeigen, dass die Probenteilung stattgefunden hat. Und wenn jetzt das ungewöhnliches stattfindet, z.B. das Gerät quietscht vielleicht, dann kann ich jederzeit weitere Parameter einfügen. Das geht auch im Routinemodus und kann jetzt sagen, ich habe hier doch eine Anmerkung und kann diese entsprechend ausfüllen. Hier haben wir ein Beispiel für ein eingebettetes Video, das mir also hilft, den Arbeitsritt schnell zu erfassen, auch wenn ich den vielleicht lange nicht durchgeführt habe. Und ich kann dann im folgenden meine Parameter dazu erfassen. Hier haben wir ein Beispiel für eine Geräteauswahl. In diesem Schritt habe ich also in der Konfiguration hinterlegt, dass ich etwas wiegen möchte und bekomme hier alle angelegten Geräte angezeigt, die die Funktion wiegen erfüllen können. Das ist in dem Fall nur eine Waage, die wähle ich aus und kann hier meinen Messwert eintragen. Natürlich kann ich die Waage auch direkt ans System anbinden über die erwähnten Gerätechnittstellen und den Wert direkt vom Gerät abrufen. Sie sehen, hier wurde ich gerade vom System gewarnt. Ich habe nämlich für diese Einwage einen Grenzwert festgelegt. Der Einwagebereich sollte zwischen 5 und 15 g liegen. Da bin ich deutlich drüber und habe hier die Möglichkeit noch einmal zu korrigieren. Bekomme die direkt das Feedback vom System. Diese Einwage ist okay. Gern weitermachen. Hier haben wir ein Beispiel für einen benutzer definierten Katalog. Sie können sich also in unterschiedlichen Kontexten ganz personalisiert ihre Dropdown Listen selbst zusammenstellen. Hier jetzt z.B. für ein ausgewähltes Dis per Gearmedium. Wir ergänzen die Messzeit und haben hier die Möglichkeit tatsächlich im weiteren Verlauf noch das verbrauchte Verbrauchsmaterial abzuziehen. Können also jetzt hier die tatsächlich verbrauchte Menge eintragen und eine entsprechende Charge abrufen. Hier haben wir den Teil der Ergebniserfassung. Sie sehen, das ist jetzt also sehr reduziert auf die Partikelgröße und die Standardabweichung. Normalerweise hätte ich die Parameter nicht abgewählt, wäre das Fenster deutlich größer und ich hätte deutlich mehr zu tun mit der Eintragung von Informationen, die ich vielleicht gar nicht benötige. Ist es abgeschlossen, bekomme ich noch einen kurzen Hinweis zur Entsorgung und Reinigung und kann mir hier noch mal explizit bestätigen, dass das durchgeführt wurde. Jetzt komme ich zu der Ergebnisübersicht, zu der Sie wie gesagt auch direkt von Anfang an springen können und habe hier alle meine eingetragenen Parametergeräte und Verbrauchsmittel noch mal zur Kontrolle. Hier deutlich zu sehen ist auch, dass ich alle diese Felder flexibel entfernen kann. Das funktioniert tatsächlich nur in der flexiblen Durchführung. Im Routinemodus ist das nicht möglich. Im Routinemodus starte ich mit Abschluss der Ergebnisfreigabe. Im Routinemodus starte ich mit Abschluss der Ergebniseingabe automatisch den Freigabeprozess. Im flexiblen Modus habe ich die Möglichkeit auch ohne Freigabeprozess und Vieraugenprinzip die Methode abzuschließen oder wahlweise den Freigabeprozess zu starten. Wir wählen hier den unkomplizierten Abschluss, haben aber trotzdem noch die Möglichkeit im Anschluss weitere Methoden hinzuzufügen und diese auch entsprechend von der Reihenfolge her zu verändern oder wenn wir es uns anders überlegen, diese eben auch wieder zu entfernen. Das war's auch schon mit unserem kleinen Rundgang durch Sampels. Nutzen Sie jetzt gleich die Gelegenheit und vereinbaren Sie einen Termin für eine persönliche Demo und einem Austausch über Ihre Anwendungsfälle und profitieren Sie vor allem von unserer Rabattaktion zur Feier der Wahl zum Produkt des Jahres 2025. Sichern Sie sich die 10 % Rabatt auf Lizenzpreise bei Abschluss in diesem Jahr. Ich freue mich auf Sie. Bis bald.