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Falling Leaves Release

von | Nov. 1, 2025 | Produkt, Startseite

So bunt, wie sich der Herbst gezeigt hat, so vielfältig sind auch die Neuerungen des aktuellen Falling-Leaves-Releases. Von Berechnungen über Qualitäts-Regelkarten bis hin zu Features für noch mehr Übersicht und Effizienz bei der Arbeit mit SAMPLES gibt es wieder viele spannende SAMPLES-Entwicklungen:

 

Berichtstemplates individuell gestalten

Berichte können ab sofort in Word, Excel & Co. selbst gestaltet werden. Dank intelligenter Platzhalter werden die passenden Daten bei der Berichterstellung an der vordefinierten Stelle ausgegeben.

 

Duplizieren von Aufträgen und Proben

Für Anwender, die es mit Aufträgen und Proben zu tun haben, die identische Eigenschaften besitzen, wird das Arbeiten mit SAMPLES jetzt noch effizienter: Diese können nun durch Duplizieren bestehender Objekte erzeugt werden. Auch verknüpfte Objekte, wie Proben an Aufträgen oder Kindproben können auf Wunsch berücksichtigt werden.

 

Qualitäts-Regelkarten

Referenzmessungen können ab sofort in Regelkarten hinterlegt und die Zuverlässigkeit der Messungen so überwacht werden. Grenzwertüberschreitungen und Trends werden für den Anwender proaktiv visualisiert, so dass entsprechende Korrekturmaßnahmen erfolgen können.

 

Berechnungen durchführen

Parameter können nun auch aus eingegebenen oder ebenfalls berechneten Werten automatisch kalkuliert werden.

 

Anzeige des Untersuchungsfortschritts in den Listenansichten

In der Probenliste ist nun der aktuelle Status der zugeordneten Untersuchungsmethoden aufgeführt und so für den Anwender auf einem Blick erkenn- und filterbar.

 

Proben als „verworfen“ kennzeichnen

Für noch mehr Ordnung im System sorgt das neue Feature, mit dem Proben, die physisch nicht mehr existieren, als „verworfen“ gekennzeichnet werden können. Somit ist es wahlweise per Klick möglich, diese für noch mehr Übersichtlichkeit aus den Listen auszublenden.

 

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SAMPLES entwickelt sich rasant weiter. Wenn Sie stets darüber informiert bleiben möchten, empfehlen wir Ihnen, uns auf LinkedIn zu folgen: https://www.linkedin.com/company/qualitype-gmbh

Fokus

LIMS

Laboratory Information Management System

 

  • probenzentriert
  • Daten- & Prozess-management
  • Qualitätssicherung & Compliance

LIS

Laboratory Information System

 

  • patientenzentriert
  • klinisch-diagnostisches Umfeld
  • KIS/HIS-Integration

ELN

Electronic Laboratory Notebook

 

  • dokumentationszentriert
  • freie Forschungsdokumentation
  • FAIR-Datenprinzipien

LES

Laboratory Execution System

 

  • prozesszentriert
  • digitale Schritt-für-Schritt-Anleitungen
  • Compliance gemäß 21 CFR Part 11

Hybride Systeme

wie bspw. SAMPLES

 

  • inkl. des Fokus der jeweils integrierten Systeme
  • ganzheitliche Berücksichtigung der Laborprozesse
  • flexibler Einsatz über alle Laborbereiche

Typische Nutzer

LIMS

Laboratory Information Management System

 

  • Pharma & Chemie (QS-Labore)
  • Umwelt & Wasser (Prüflabore)
  • Lebensmittel (Produktionslabore)

LIS

Laboratory Information System

 

  • Krankenhäuser (klinische Labore)
  • medizinische Versorgungszentren
  • Pathologie & Mikrobiologie

ELN

Electronic Laboratory Notebook

 

  • Universitäten (Forschungs-gruppen)
  • Pharma & Biotech (F&E)
  • chemische Grundlagenforschung

LES

Laboratory Execution System

 

  • Pharma (GMP-Produktionslabore)
  • Biotech (Fertigung)
  • regulierte Industrielabore

Hybride Systeme

wie bspw. SAMPLES

 

  • für alle Nutzer der integrierten Systeme
  • Pharma & Biotech (Forschung & Routine)
  • Translational Labs (Übergang Forschung in Produktion)

Stärken (im Vergleich)

LIMS

Laboratory Information Management System

 

  • umfassendes Probenmanagement
  • Geräteintegration & Automation
  • Audit Trail & Berichte

LIS

Laboratory Information System

 

  • nahtlose KIS/HIS-Anbindung
  • strukturierte Befundausgabe
  • klinische Entscheidungshilfen

ELN

Electronic Laboratory Notebook

 

  • freie Forschungsdokumentation
  • Kollaboration & Versionierung
  • flexibel & kostengünstig
  • geringerer Implementierungsaufwand

LES

Laboratory Execution System

 

  • digitale Schritt-für-Schritt-Anleitungen
  • elektronische Freigaben
  • lückenlose Compliance-Dokumentation
  • geringerer Implementierungsaufwand

Hybride Systeme

wie bspw. SAMPLES

 

  • umfasst die Stärken der integrierten Systeme
  • modularer, skalierbarer Aufbau
  • einheitliche Datenbasis
  • ein System für (fast) alle Aufgaben

Schwächen (im Vergleich)

LIMS

Laboratory Information Management System

 

  • kein klinischer Fokus (wie LIS)
  • keine Schritt-für-Schritt-Anleitungen (wie LES)
  • keine freie Forschungsdokumentation (wie ELN)
  • erhöhter Implementierungsaufwand

LIS

Laboratory Information System

 

  • nur klinischer Einsatz
  • keine Schritt-für-Schritt-Anleitungen (wie LES)
  • keine freie Forschungsdokumentation (wie ELN)
  • erhöhter Implementierungsaufwand

ELN

Electronic Laboratory Notebook

 

  • fokussiert nur kleinen Teil der Laborprozesse
  • kein klinischer Fokus (wie LIS)
  • keine Schritt-für-Schritt-Anleitungen (wie LES)

LES

Laboratory Execution System

 

  • fokussiert nur kleinen Teil der Laborprozesse
  • kein klinischer Fokus (wie LIS)
  • keine freie Forschungsdokumentation (wie ELN)

Hybride Systeme

wie bspw. SAMPLES

 

  • Reduzierung der Schwächen der einzelnen Systeme durch ganzheitliche Integration
  • ggf. weniger Tiefe in Spezialfunktionen
  • erhöhter Implementierungsaufwand bei unklaren Zielprozessen